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Chronik - wesentliche geschichtliche Eckdaten

1896 Der Altbau in Selhof wird aus dem Besitz der Schwestern von Proff-Irnich vom
Erzbistum Köln gekauft.
1906 Erweiterungsbau mit Kapelle (etwa die heutige Form)
ab 1907 Priestererholungsheim
1941 - 1945

Priesterseminar (Regens: Dr. Josef Frings)

1942 Regens Frings erhält die Nachricht (05.05.1942), dass er zum Erzbischof von
Köln gewählt worden sei
1945 - 1951 Altersheim
1947 Gründung des KSI durch Josef Kardinal Frings
1951 Renovierung des Altbaus, da der Erzbischof beschlossen hat, das Haus zur
Heimstatt des Kath.-Sozialen Instituts zu machen.
1952 (17. Februar) Inbetriebnahme des sogenannten „Antoniusheimes“ als Katholisch-
Soziales Institut der Erzdiözese Köln.
1954 Erweiterungsbau (Jahreskurstrakt)
1954 Feierliche Eröffnung des 1. Jahreskurses
1962 - 1965 Neubau (90 Zimmer, Kapelle, Schwimmbad, Kegelbahn usw.)
1985 Erste Kunstausstellung im Institut (inzwischen haben über 100 Künstler/innen
im Institut ausgestellt).
1996 (1. September) Einweihung des neuen Hauses
1999

Das MedienkompetenzZentrum des Erzbistums Köln wird im KSI angesiedelt.



 

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