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Seit 1952 ist das KSI in Bad Honnef beheimatet und führte bis in die 90er Jahre Kurse für Arbeitnehmer - vornehmlich in Verbindung mit der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung - durch. 1954 wurden die "Jahreslehrgänge für Arbeitnehmer/innen" ins Leben gerufen, die später als "Fortbildung zum/zur Sozialsekretär/in" realisiert wurden. Seit 2004 ist diese Ausbildungsform zu einer Art Baukasten " Berufsbegleitender Weiterbildungen" modifiziert worden und beinhaltet heute unterschiedliche Qualifikationen wie z.B. "PR-Berater/in (DAPR)", "Berufsbetreuung" oder "Management in Diensten und Einrichtungen der Erziehungshilfe". Dieses Projekt wird permanent aktualisiert.

Nach drei Neu- bzw. Erweiterungsbauten - abgeschlossen 1954, 1965 und 1996 - führt das Institut nunmehr über 200 Bildungsmaßnahmen pro Jahr durch, die aus kurz-, mittel- und langfristigen Kursen und Seminaren mit einem breiten thematischen Spektrum bestehen. Im Zentrum stehen Kurse zu Gesellschaft, Politik und Kultur für unterschiedliche Adressatengruppen, wie z.B. Mitarbeitende und Führungskräfte von Caritas und Sozialverbänden, Rechtsschutzsekretäre, Migrations- und Sozialberater/innen, Betriebsräte, Priester, Bedienstete der kirchlichen Verwaltung und andere.

Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit des Hauses sind die Tagungen und Seminare für Mitarbeitervertreter/innen im kirchlichen/caritativen Dienst. In ihnen findet seit 1975 eine Auseinandersetzung mit den Zielen, Problemen und Handlungsmaximen der MAV-Arbeit statt. Zentrale Themen sind zudem Arbeits-, Sozial- und MAV-Recht sowie methodische Hilfen für die konkrete Arbeit.

In den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde das KSI zum MedienkompetenzZentrum des Erzbistum Köln ausgebaut und bekam zwei moderne EDV-Schulungsräume sowie ein Rundfunk- und Fernsehstudio. In Seminaren und Trainings werden seitdem Medien-Technik und -Ethik, Kommunikation und Mediengestaltung eingeübt und diskutiert. Kirchliche Organisationen und Einrichtungen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit öffentlichen Aufgaben, werden hier ebenso fit gemacht für den Umgang in der Mediengesellschaft wie andernorts Personen in politisch oder journalistisch öffentlicher Tätigkeit.

Zur Aufgabe der Leitung und der pädagogischen Referenten des KSI gehört die kontinuierliche Weiterentwicklung des KSI-Konzeptes. Dementsprechend wurden in den letzten Jahren Sommerakademien, Zyklen zu bedeutenden kirchlichen Feiertagen, künstlerische und kulturelle Rahmenprogramme entwickelt. Vernissagen und Vivents sind inzwischen einem breitem Publikum bekannt, ebenso wie die kirchlichen und religiösen Akzente, die das Institut setzt. Im Jahre 2003 setzte das Institut einen gesellschaftspolitischen Akzent, indem es die "Initiative Zukunft" gründete. Hierbei geht es um die "Förderung von gesellschaftlicher Innovation und Kreativität, um Sichten und Fruchtbarmachen zukunftsfähiger Visionen."

Das Katholisch-Soziale Institut der Erzdiözese Köln gilt heute als eines der schönsten Tagungszentren der Bundesrepublik Deutschland. Es liegt im malerischen Ort Bad Honnef, dem "rheinischen Nizza", inmitten des Naturparks Siebengebirge. Von der Dachterrasse des Hauses genießen Sie einen herrlichen Blick auf Drachenfels und Ölberg. Das Haus verfügt über 115 modern eingerichtete Zimmer, 10 Seminarräume, 4 Foren, 2 EDV-Schulungsräume, Radio- und Fernsehstudio, großzügiges Restaurant, Hallenbad, Sauna, Kegelbahnen, Kneipe, Bibliothek, Shop und vieles mehr. Besuchen Sie auch unseren visuellen Rundgang durch das Katholisch-Soziale Institut.

Sehenswert sind die von Ewald Mataré gestaltete Kapelle, die 2005 umfassend neu gestaltete Krypta mit einem Fensterzyklus von Raphael Seitz zu Themen der Pastoralkonstitution des 2.Vatikanums über die "Kirche in der Welt von heute" und vielen Impulsen mehr, der E. G. Hansing-Flur, die Wechselausstellungen des Instituts, die KSI-Kunstoase mit zeitgenössischen Künstlern, der kleine Skulpturenpark bei der Kapelle sowie zahllose zeitgenössische künstlerische Exponate in allen Bereichen des Instituts bis in die Gästezimmer hinein.

Nur wenige Gehminuten sind es zum Ortszentrum oder zum Rhein und zur Insel Grafenwerth, einem - besonders zur warmen Jahreszeit - beliebten Erholungsort in Seminarpausen. Auch Linz und Königswinter, wie Bonn und Köln, sind zwischen wenigen Fahrminuten und einer halben Stunde mit PKW, Stadtbahn oder Zug vom KSI aus zu erreichen.

Unsere Kolleginnen und Kollegen bemühen sich, jährlich rund 12000 Gäste zufrieden zu stellen, gemäß dem Wahlspruch unseres Institutsgründers, Josef Kardinal Frings: "Für die Menschen bestellt" .

 

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