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20 | 05 | 2018

Neurodiskurs 2.0

Mediale Bildwelten und Neurowissenschaften

Die BMBF-Forschungsgruppe „Normierung in den Modernen Lebenswissenschaften“ führt ein Diskursprojekt zum Thema „Mediale Bildwelten und Neurowissenschaften 2.0“ durch, das sich mit innovativen Forschungsfragen und ethischen Diskussionen in der Hirnforschung befasst.

 

Unter dem Titel "Neurodiskurs 2.0" haben sich dieses Mal Studierende der Geistes- und Naturwissenschaften unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Tade Matthias Spranger und seinem Team vom Institut für Wissenschaft und Ethik der Universität Bonn (IWE) mit innovativen Forschungsfragen und ethischen Diskussionen in der Hirnforschung befasst und das Ergebnis ihrer Meinungsbildung in Kurzfilmen festgehalten.

 

Die ausführlichen Informationen zu den beiden durchgeführten Projekten und alle Kurzfilme finden Sie auf der Internetseite:

 

http://www.neurodiskurs.de/

 

Neurodiskurs

Mediale Bildwelten und Neurowissenschaften

Das KSI beteiligt sich an dem BMBF-geförderten und unter der Leitung von PD Dr. Dr. Tade Matthias Spranger (Universität Bonn) stehenden Diskursprojekt „Mediale Bildwelten und Neurowissenschaften“.

Das Ziel dieses Diskursprojektes ist die Unterstützung eines öffentlichen Diskurses über ethische, rechtliche und soziale Fragen, die durch Erkenntnisse auf dem Gebiet der Neurowissenschaften aufgeworfen werden. Die Teilnehmenden sollen mediale Bild- und Ideenwelten zu den Themen „Hirn-Computer-Schnittstellen", „Neuroenhancement" sowie „Willensfreiheit, Schuld und Strafe" unter methodischer sowie inhaltlicher Anleitung analysieren und sich mit den dahinter stehenden Annahmen und Wertungen kritisch auseinandersetzen. Neben der Information über kontroverse Themen der modernen Lebenswissenschaften wird vor allem die Stärkung medialer und somit diskursiver Reflexionskompetenz angezielt. Zugleich sollen praktische Fertigkeiten im Umgang mit Medien eingeübt werden.

 

In 2013 wurden die letzten beiden Workshops mit Schülerinnen und Schülern durchgeführt, die ganz unterschiedliche Filmformate produzierten.
Am 21. November wurden auf der Abschlussveranstaltung des Projekts alle Filmbeiträge der Öffentlichkeit präsentiert.