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21 | 07 | 2017

Maria in der Aue

In der Aue 1
42929 Wermelskirchen

 

Fon (02193) 505-0
Fax (02193) 505-101

 

empfang@tagungen-aue.de

www.tagungen-aue.de

Geschichte des Hauses

Die Chronik vom Haus Maria in der Aue

 

1927/1928 hat der Großindustrielle Karl Haniel das Schloss als Jagd-und Gästehaus im barocken Stil  und mit allem Komfort nach Plänen des Berliner Architekten Walter bauen lassen: mit Schwimmbad im Keller, kostbarer Bibliothek, Speisesaal, Salons, 20-Register Pfeifenorgel, dazu im Hof eine Kegelbahn. Zum weitläufigen Anwesen gehörten ferner eine Gärtnerei und im Tal ein Remisenhaus mit Garagen, Pferdestall und Reitplatz,

sowie Tennisplätzen und Freibad.

 

Doch schon 1934 zog die vierköpfige Familie wieder aus. Die „Nationalsozialistische Volkswohlfahrt“ kaufte das Anwesen samt 30 Morgen Land und richtete ein Kindergärtnerinnen-Seminar ein.

 

Nach dem Krieg ging das Schloss an die Besatzungsmächte und anschließend auf das Düsseldorfer Innenministerium über, das es bis 1953 als Kindererholungsheim nutzte.

 

Am 13. Juli 1956 erwarb der Familien-Ferien-Trägerwerk e.V. das „Tagungshotel Maria in der Aue“ und nutzte es für seine Familienferien; 13 Familien mit 55 Kindern fanden hier Platz. Die Bundesregierung stellte dabei aus ihren erstmals geführten Haushaltsmitteln für „Familienerholung“ Gelder zur Verfügung.

 

Am 18. September 1971 verursachte ein Kurzschluss im Dachgebälk einen Großbrand, der das ganze Haus einäscherte. Der Wiederaufbau des Schlosses begann am 4. April 1974, und exakt zwei Jahre später begannen wieder die ersten Veranstaltungen in dem vergrößerten Haus.

 

Nach zwei jähriger Umbau- und Renovierungsphase von 1994 bis 1996 präsentierte sich nun das „Tagungshotel Maria in der Aue“ mit jeweils individuellen Räumlichkeiten für Tagungen, festliche Veranstaltungen sowie Familienferien.

 

In den Jahren 2015 und 2016 wurde erneut ein umfassendes Facelifting in allen Bereichen durchgeführt und die Modernisierung hin zu einem professionellem Tagungszentrum mit großem Herzen und individuellem Service vorangetrieben –

Ein Ort für Jung und Alt zum Wohlfühlen und Loslassen.

 

Seit 2016 kocht hier für Sie Küchenchef David Oliver Schröer, geboren 1975 in Erding und aufgewachsen in Franken. Küchenchef Schröer sieht trotz seines jungen Alters auf eine langjährige Auslandserfahrung in Spanien, Italien und Thailand zurück – was sich auch in seinem Küchenstil wiederspiegelt – fränkisch mit euroasiatischen Einflüssen.