Start Gottesdienst KSI-Treffpunkt Links Kontakt

25 | 09 | 2020

Prof. Ulrike RosenbachPortrait Prof. Ulrike Rosenbach

 

Performancekunst und Mediaarts


Körper im System
Performancekunst konzentriert sich auf die Bedeutung des Prozesses als künstlerisches Mittel.
Der Kurs bietet eine Folge von praktischen Übungen zum Thema Performancekunst an. Die Übungen konzentrieren sich auf Performance-Creativtraining. Interesse am Arbeitsprozess Performancekunst kann heißen: Untersuchung des Körpers als Objekt, seine Bewegung im Raum, die Befindlichkeit und Bewegung des Körpers im Raum, sein Verhältnis zu anderen Materialien, Geräuschen und Dingen und zur sozialen oder gestalteten Architektur der Umgebung. Die verschiedenen Techniken arbeiten auf die Erforschung und Vermittlung der Arbeitergebnisse als Gesamtkunstwerk hin. Bei den Arbeitsversuchen können die Techniken Video und Fotografie zur Dokumentation oder als zusätzliche und ergänzende Arbeitstechniken eingesetzt werden.


FlŸgelhandVita

Professorin für Medienkunst an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Lehraufträge an namhaften europäischen und amerikanischen Kunstinstituten, u.a. California Institute of Arts, Los Angeles, 1977 und 1987 Teilnahme an der „documenta", zahlreiche Preise und Ausstellungen im nationalen und internationalen Raum.
1943 geboren
Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Karl Bobeck, Norbert Kricke und Joseph Beuys
1989 bis 2007 Professorin für Medienkunst a. d. Hochschule der Bildenden Künste Saar
Lehraufträge an namhaften europäischen und amerikanischen Kunstinstituten, u. a. California Institute of Arts (CAL Arts), Los Angeles
1977 Teilnahme an der „documenta“
1987 Teilnahme an der „documenta“
2004 Gabriele Münter Preis
2011 Künstlerinnenpreis Performancekunst NRW
seit 1970 Auseinandersetzung mit politischen und ökologischen Kontexten
sowie Einsatz der künstlerischen Medien Videokunst, Performancekunst und multimediale Installation
heute: Auseinandersetzung mit dem Zusammenhang von Mensch, Geist und Natur

> zurück zum Rückblick 2012